Schizophrenie - ein Denkausbruch mit Folgen: Eine Positivtheorie
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Beschreibung
Erklärung, wie es zur Schizophrenie kommt. Nicht ein Erbschaden macht schizophren, sondern zu starke gesellschaftliche Anpassung einer Person mit ausgeprägt positiven Charakterzügen. Wird das ureigene Ich vernachlässigt, kann eine Ich-Störung entstehen, die sich in schwierigen Lebensphasen verschlimmert, unter Umständen zum Denkausbruch (der Psychose) führt. Der Hirnstoffwechsel ist nicht gestört, sondern einige Hirnfunktionen verändern ihre Arbeitsintensität, ähnlich wie bei Müdigkeit und Meditation. Gut verstehbar wird erklärt, wie Mandelkerne, Orientierungs-Assoziations-Areal (OAA), Schläfenlappen und Interpretor arbeiten, in Überfunktion geraten, Halluzinationen erzeugen. Im Anschluss an den ersten Ausbruch kommt es zu An- und Abschwellen der Denkintensität von erneuter Psychose bis zu Minussymptomen. Schwere gesellschaftliche Diskriminierung schädigt Ich und Selbstbewusstsein noch weiter. Die vorliegende Theorie ist eine vollständige und nicht widerlegbare Darlegung der Entstehung schizophrener Symptome.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 254 Seiten
- Erschienen 2017
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 319 Seiten
- Erschienen 1999
- Beltz
- Hardcover -
- Erschienen 1998
- Hogrefe Verlag
- Gebunden
- 260 Seiten
- Erschienen 2019
- Tropen
- DVD-Video -
- Erschienen 2006
- Psychiatrie Verlag
- Hardcover
- 255 Seiten
- Erschienen 2010
- Brandes & Apsel
- Hardcover
- 340 Seiten
- Erschienen 2006
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 325 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer Spektrum



