Die Grenze: Was uns verbindet, indem es trennt. Nachdenken über ein Paradox der Moderne. Ein Blick auf die Macht von Trennlinien und Verbindungen und ihre Bedeutung in Gesellschaft und Kultur
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Beschreibung
"Die Grenze: Was uns verbindet, indem es trennt" von Marianne Gronemeyer untersucht das Paradox moderner Grenzen und ihre doppelte Funktion als Trennlinien und Verbindungsbrücken. Gronemeyer beleuchtet, wie Grenzen nicht nur physische Barrieren darstellen, sondern auch soziale und kulturelle Bedeutungen tragen. Sie analysiert die Macht der Grenzen, Gemeinschaften zu definieren und Identitäten zu formen, während sie gleichzeitig Austausch und Interaktion fördern. Das Buch bietet einen tiefgehenden Blick auf die Rolle von Grenzen in der Gesellschaft und regt zum Nachdenken über ihre ambivalente Natur an – als Schutzmechanismen ebenso wie als Orte der Begegnung und des Dialogs.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2025
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- 176 Seiten
- Erschienen 1997
- Paul Zsolnay Verlag
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