Die Lesbarkeit des Rechts
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Beschreibung
Die Rechtswissenschaft, liest man in jüngerer Zeit, müsse sich, um den Herausforderungen der Moderne gewachsen zu sein, endlich von ihrem klassischen Anspruch als hermeneutische Textwissenschaft abwenden und stattdessen als pragmatische »Entscheidungswissenschaft« neu konzipieren. Quer zu dieser These wird hier ein Modell vorgeschlagen, das als kennzeichnend für das operative Verfahren des modernen Rechtssystems gerade seine Textualität bestimmt. »Text« benennt dabei nicht länger nur eine bestimmte Schriftform, sondern verweist auf eine juridische Praxis, die, statt sich auf von außen vorgegebene Legitimationsmuster zu stützen, sich über die Schaffung interner Anschlußmöglichkeiten selbst plausibilisiert. von Augsberg, Ino
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Über den Autor
Ino Augsberg ist Inhaber des Lehrstuhls für Rechtsphilosophie und Öffentliches Recht an der Universität Kiel.
- paperback
- 256 Seiten
- Reguvis Fachmedien
- hardcover
- 2930 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 1034 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover
- 1202 Seiten
- Erschienen 2024
- De Gruyter
- Hardcover -
- Erschienen 2023
- C.F. Müller
- Gebunden
- 4762 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2016
- Wiley-VCH
- Hardcover -
- Erschienen 2017
- Vahlen




