Die Lesbarkeit des Rechts
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Beschreibung
Die Rechtswissenschaft, liest man in jüngerer Zeit, müsse sich, um den Herausforderungen der Moderne gewachsen zu sein, endlich von ihrem klassischen Anspruch als hermeneutische Textwissenschaft abwenden und stattdessen als pragmatische »Entscheidungswissenschaft« neu konzipieren. Quer zu dieser These wird hier ein Modell vorgeschlagen, das als kennzeichnend für das operative Verfahren des modernen Rechtssystems gerade seine Textualität bestimmt. »Text« benennt dabei nicht länger nur eine bestimmte Schriftform, sondern verweist auf eine juridische Praxis, die, statt sich auf von außen vorgegebene Legitimationsmuster zu stützen, sich über die Schaffung interner Anschlußmöglichkeiten selbst plausibilisiert. von Augsberg, Ino
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Über den Autor
Ino Augsberg ist Inhaber des Lehrstuhls für Rechtsphilosophie und Öffentliches Recht an der Universität Kiel.
- Gebunden
- 440 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 671 Seiten
- Erschienen 2018
- Vahlen
- leather_bound
- 1115 Seiten
- Erschienen 2010
- De Gruyter
- Gebunden
- 3257 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 889 Seiten
- Erschienen 2007
- De Gruyter
- Kartoniert
- 534 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 1999
- Wiley-VCH
- Kartoniert
- 555 Seiten
- Erschienen 2009
- Cambridge University Press
- hardcover
- 1225 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Gebunden
- 627 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 598 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck




