Geschichte des Bezirks Schwaben von der Nachkriegszeit bis 2003 (Schriftenreihe der Bezirksheimatpflege Schwaben zur Geschichte und Kultur)
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Beschreibung
Der Bezirk Schwaben als einer der sieben bayerischen Bezirke hat im Staats- und Verwaltungsaufbau seit seiner Wiederbegründung nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1954 ein offen definiertes Aufgabengebiet im Bereich der sozialen Aufgaben, der kulturellen Entwicklung und der psychiatrischen Versorgung, das sich in den letzten Jahren in erheblichem Umfang ausgeweitet hat. Als Höherer Kommunalverband steht er in der Tradition des 1828 errichteten Landrats des Oberdonaukreises. Die finanzielle Hilfe im sozialen Bereich macht über 90 Prozent seines Haushalts aus und kommt Menschen mit Behinderung und Pflegebedürftigen zugute. Einen weiteren wichtigen Bereich bildet die psychiatrische Versorgung, in deren Rahmen der Bezirk eigene Kliniken betreibt. Neben der Modernisierung der beiden großen psychiatrischen Stammhäuser in Kaufbeuren und Günzburg wurden nach der Psychiatriereform weitere Standorte eröffnet. Zugleich galten die Anstrengungen der Errichtung eines wohnortnahen Angebots. Hier gilt der Bezirk Schwaben als Vorreiter. Überragende Leistungen erbrachte er im kulturellen Bereich, etwa durch die Sanierung des als Tagungszentrum eingerichteten Klosters Irsee und die Errichtung der Bezirksmuseen in Oberschönenfeld, Maihingen und Illerbeuren.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2017
- Pustet, F
- hardcover
- 525 Seiten
- Erschienen 1982
- -
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1992
- MünchenVerlag GmbH
- paperback
- 178 Seiten
- Erschienen 2021
- Rheinlandia Verlag
- Kunststoff
- 1232 Seiten
- Erschienen 2008
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Gebunden
- 744 Seiten
- Erschienen 2012
- Pustet, F




