Lieben, was es nicht gibt
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Beschreibung
Ronald M. Schernikau (1960-1991) veröffentlichte sein Debüt »Kleinstadtnovelle« noch vor dem Abitur. Da hatte er schon Erlebnisse für mehr als einen Roman gesammelt: In der DDR geboren, von der Mutter in den Westen geschmuggelt, zu einem Vater, der längst eine neue Familie hatte. Schwul zu sein, war eine weitere Facette dieses Andersseins, das sich als Mittendrin verstand. Nach einem Studium am Literaturinstitut in Leipzig ließ er sich 1989 in die DDR rückeinbürgern. An seinem letzten Buch, der »legende«, schrieb er acht Jahre lang, bis zu seinem Tod. 2017 soll das Buch wieder lieferbar sein, als erster von drei Bänden einer Werkausgabe, die im Verbrecher Verlag erscheinen wird. In Vorbereitung dieser Schernikau-Werkausgabe wurde im Jahr 2015 aus Perspektiven des Verlagswesens, der Literatur und Wissenschaft, des Journalismus und der Popkultur auf die Relevanz und das Wirken dieses Autors geblickt. Dieser Band dokumentiert die Tagung im Literaturforum im Brecht-Haus und erscheint in der Schriftenreihe lfbTexte. von Peitsch, Helmut
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 197 Seiten
- Ullstein Hc
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2005
- Droemer HC
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1996
- Goldmann Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2013
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 480 Seiten
- Erschienen 2021
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Penguin Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 331 Seiten
- Erschienen 2015
- FISCHER Kinder- und Jugendt...
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2002
- Goldmann
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2010
- Knaur HC
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2012
- lulu.com




