Was ist Gesetz und Recht, was Gerechtigkeit?
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Beschreibung
Der Verfasser versteht das aus der menschlichen Vernunft geschaffene Recht mit Kant als Grenze der Freiheit des in Gemeinschaft lebenden Menschen gegenüber den gleichartigen Freiheiten der anderen. Er zeigt, wie mühsam sich in der christlichen Welt dieses zuerst von Thomas v. Aquin entwickelte rationale Rechtsverständnis gegen die Glaubensvorstellung göttlichen Rechts durchsetzen musste. Im Islam wird dagegen das Recht immer noch als göttliches Recht verstanden, das der Mensch nicht ändern darf; es gibt daher unter diesem Glauben auch keine Trennung von Religion und Recht. In den christlichen Staaten und speziell im Deutschland des 20. Jahrhunderts wurde das Recht zeitweise im Positivismus "entleert", ideologisch "aufgefüllt" (NS-Faschismus und DDR-Sozialismus) und so zu schrecklichem Unrecht. Horst Ehmann versteht es meisterhaft, die Entwicklungsgeschichte der ewigen Auseinandersetzung zwischen Vernunft, Religion und Ideologie auch für Nichtjuristen spannend und verständlich darzustellen. von Ehmann, Horst
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Über den Autor
- Gebunden
- 493 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2000
- Winterwork
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 241 Seiten
- Erschienen 2007
- Nomos
- Gebunden
- 1064 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- Gebunden
- 2388 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 545 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- paperback
- 508 Seiten
- Erschienen 2023
- Facultas




