Stiller Sieg nach neunzig Tagen: Protokoll einer Selbstbefreiung im geteilten Deutschland
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Beschreibung
„Stiller Sieg nach neunzig Tagen: Protokoll einer Selbstbefreiung im geteilten Deutschland“ von Uwe Gerig ist ein autobiografisches Werk, das die persönliche Geschichte des Autors in der Zeit der deutschen Teilung erzählt. Das Buch beschreibt Gerigs Erfahrungen und seinen inneren Kampf, um sich aus den Fesseln eines repressiven Systems zu befreien. Über einen Zeitraum von neunzig Tagen dokumentiert er seinen Weg zur Selbstbefreiung und die Herausforderungen, denen er sich dabei stellen muss. In eindrucksvoller Weise schildert Gerig nicht nur die äußeren Umstände im geteilten Deutschland, sondern auch seine innere Entwicklung und den letztendlichen Triumph über die Unterdrückung. Der „stille Sieg“ steht symbolisch für den persönlichen und emotionalen Erfolg des Autors, der es schafft, trotz widriger Bedingungen seine Freiheit zu erlangen.
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Über den Autor
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- Erschienen 1999
- Kiepenheuer
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2011
- Zeitgut Verlag
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- 108 Seiten
- Erschienen 1990
- München : Heyne,
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- 268 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Hardcover
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- 448 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
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- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Hardcover
- 141 Seiten
- Erschienen 2024
- Suhrkamp Verlag




