Emma Kann
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Beschreibung
Emma Kann (1914-2009) verließ 1933, direkt nach dem Abitur, ihre Heimatstadt Frankfurt am Main. Sie ging zuerst nach England, war Ende 1935 kurz bei ihrer älteren Schwester in den Niederlanden und arbeitete dann in Antwerpen. Als die deutsche Wehrmacht im Mai 1940 in Belgien einmarschierte, floh Emma Kann nach Frankreich, wo sie für vier Wochen im Lager Gurs interniert war. Über Kuba gelangte sie schließlich 1945 nach New York, wo sie bis 1981 lebte, bevor sie nach Deutschland zurückkehrte. Das hier erstmals aus dem Nachlass der Lyrikerin und Essayistin publizierte "Autobiographische Mosaik" enthält poetologische Essays und Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend in Frankfurt während der Zwischenkriegszeit. Emma Kanns späte Reflexionen behandeln ihr Verhältnis zum Judentum und ihre Überzeugung von der Einheit der Welt, die in verblüffend einfacher Sprache aktuelle ökologische Positionen formulieren. von Hilmes, Carola
Produktdetails
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Über den Autor
- audioCD -
- Erschienen 2010
- BBC Audiobooks Ltd
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 1980
- Insel
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2008
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2014
- The Borough Press
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Transit
- Leinen
- 564 Seiten
- Erschienen 1970
- Manesse
- Pappe -
- Erschienen 1997
- Jungbrunnen
- hardcover
- 422 Seiten
- Erschienen 1997
- Grand Central Pub
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2009
- Diogenes
- mass_market -
- Erschienen 1996
- Crest
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2011
- Diogenes




