

Die Anunnaki-Chroniken: Alles über die ersten Astronauten eines anderen Planeten, die zur Erde kamen, ihre Erschaffung des Menschen und Errichtung unserer modernen Zivilisation
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Beschreibung
"Die Anunnaki-Chroniken" von Zecharia Sitchin ist eine Sammlung von Schriften und Theorien des Autors über die Anunnaki, eine Gruppe von außerirdischen Wesen, die laut Sitchin in der sumerischen Mythologie beschrieben werden. Sitchin interpretiert alte mesopotamische Texte so, dass diese Wesen vor Tausenden von Jahren auf die Erde kamen, um Rohstoffe abzubauen. Er behauptet, sie hätten den Menschen durch genetische Manipulation erschaffen, um als Arbeiter zu dienen. Die Anunnaki sollen auch maßgeblich an der Entwicklung der menschlichen Zivilisation beteiligt gewesen sein, indem sie Wissen und Technologien vermittelten. Das Buch fasst Sitchins Theorien zusammen und bietet einen Überblick über seine Interpretation antiker Mythen als historische Berichte über außerirdische Interventionen in der Frühgeschichte der Menschheit.
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Über den Autor
Als einer der wenigen Gelehrten, die in der Lage sind, die alten sumerischen und akkadischen Tontafeln zu lesen und zu deuten, wurde Zecharia Sitchin (1920-2010) berühmt durch seinen Bestseller "Der 12. Planet", der auf den Texten der alten Zivilisationen des Nahen Ostens beruht. Seine kontroversen Bücher über die Anunnaki haben weltweit Interesse und Kritik hervorgerufen, wurden in mehr als 25 Sprachen übersetzt und unzählige Male im TV, Radio und Internet thematisiert. Geboren wurde Sitchin in Baku, der Hauptstadt der im selben Jahr gegründeten Aserbaidschanischen Sozialistischen Sowjetrepublik (heute Aserbaidschan), und verbrachte seine Kindheit und Jugend im Britischen Mandatsgebiet Palästina. Er studierte Ökonomie in London, graduierte an der London School of Economics and Politicial Science, kehrte vorübergehend nach Palästina zurück und war im zwischenzeitlich gegründeten Staat Israel journalistisch tätig. 1952 übersiedelte er nach New York, wo er bis zuletzt lebte ¿ zunächst war er dort in leitender Position für eine Schifffahrtsgesellschaft tätig. Schon früh begann sich Sitchin für die alten Kulturen Mesopotamiens zu interessieren. Er lernte die sumerische Keilschrift, besuchte eine Reihe archäologischer Fundstätten und begann ein präastronautisches Modell von der Entstehung der Menschheit zu entwickeln. 1976 etablierte er sich mit "Der 12. Planet" dann nachhaltig als Erfolgsautor und ließ diesem Bestseller noch zwölf weitere Bücher folgen. Trotz harter Kritik vor allem aus Kreisen der Schulwissenschaft und durch Bibelgelehrte begründete er damit einen neuen Forschungsbereich. Dass seine Überlegungen und Deutungen im Wesentlichen den Tatsachen entsprechen, wurde seitdem durch Forschungen etwa von Michael Tellinger, Gerald R. Clark, Nick Redfern und Jan Erik Sigdell bestätigt. Bei Amra liegen zwei zentrale Werke von Sitchin vor. "Die Anunnaki-Chroniken" versammelt alle seine wesentlichen Aussagen zur tatsächlichen Historie der Menschheit, und sein einziger Roman "Der König, der sich weigerte zu sterben" stellt das sumerische Gilgamesch-Epos in den Kontext dieser sensationellen Entdeckungen. Mit "Zecharia Sitchin und der außerirdische Ursprung der Menschheit" ist eine Einführung in sein Werk in Vorbereitung, die M. J. Evans über ihren langjährigen Freund und Kollegen schrieb.
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 2017
- GartenWEden Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2016
- GartenWEden Verlag
- paperback
- 624 Seiten
- Erschienen 2008
- AuthorHouse