Was mittwochs war, und freitags: Afrikanische Kurzgeschichten über das Lieben und Begehren
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Beschreibung
"Was mittwochs war, und freitags: Afrikanische Kurzgeschichten über das Lieben und Begehren" von Alex Smith ist eine Sammlung von Erzählungen, die sich mit den vielfältigen Facetten der Liebe und des Begehrens im afrikanischen Kontext auseinandersetzen. Die Geschichten bieten Einblicke in das Leben verschiedener Charaktere, die in unterschiedlichen afrikanischen Kulturen verwurzelt sind. Jede Geschichte beleuchtet einzigartige Herausforderungen und Freuden, die mit romantischen Beziehungen einhergehen, sei es durch gesellschaftliche Erwartungen, persönliche Sehnsüchte oder kulturelle Traditionen. Durch lebendige Beschreibungen und tiefgründige Charakterstudien vermittelt Smith ein authentisches Bild davon, wie universell und doch individuell die Erfahrungen von Liebe und Verlangen sind.
Produktdetails
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Über den Autor
Zoë Wicomb ist eine südafrikanische Schriftstellerin, die in Glasgow, Schottland, lebt, wo sie emeritierte Professorin an der Universität von Strathclyde ist. Sie ist die Autorin von You Can't Get Lost in Cape Town, Still Life, October, The One That Got Away und Playing in the Light, die alle bei The New Press erschienen sind, sowie von David's Story. Sie war eine der ersten Preisträgerinnen des Windham-Campbell Prize in der Kategorie Belletristik.
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2021
- OCM
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2010
- Aufbau
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2020
- Penguin Verlag
- hardcover
- 574 Seiten
- Erschienen 1986
- Reclam, Ditzingen,
- Kartoniert
- 110 Seiten
- Erschienen 2017
- Ernst Reinhardt Verlag




