Ein Haus, ein Stuhl, ein Auto
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Beschreibung
Ein Immobilienhai ist Bertolt Brecht nie gewesen. Er hatte Besseres zu tun, um einer der erfolgreichsten Dichter aller Zeiten zu werden. Damit aber daraus was werden konnte, musste es bequem zugehen. Nicht nur Zigarren mussten zur Hand sein und die Frauen, die alles organisierten: ob im Berlin der zwanziger Jahre, ob im dänischen, schwedischen, finnischen und am Ende kalifornischen Exil, ob als Staats dichter im Arbeiter und Bauerstaat DDR - eine geräumige Wohnung, besser noch: ein Haus, und nicht irgendeins, ein bequemes musste sein. Stuhl und Tisch waren wichtig, und auch der fahrbare Untersatz musste stimmen. Seine ersten Autos bezahlte er mit Gedichten, später mit Schweizer Franken. Ursula Muscheler beschreibt mit Verve, Witz und Präzision, wie bei Brechts Lebensstil eher die alte als die in seinem Werk beschworene neue Zeit zum Zug kam - und die Frauen dafür sorgten, dass alles seine Ordnung hatte. von Muscheler, Ursula
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 62 Seiten
- Erschienen 2026
- Korrektur Verlag
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2026
- Kanon Verlag Berlin
- Gebunden
- 132 Seiten
- Erschienen 2019
- Matthes & Seitz Berlin
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Gebunden
- 155 Seiten
- Erschienen 2012
- Knesebeck
- paperback
- 444 Seiten
- Bastei-Lübbe
- paperback
- 512 Seiten
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- Erschienen 2000
- DuMont
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- 130 Seiten
- Erschienen 2026
- Muery Salzmann
- Hardcover
- 159 Seiten
- Erschienen 2008
- Callwey
- Klappenbroschur
- 496 Seiten
- Erschienen 2023
- Rowohlt Taschenbuch




