Das amerikanische Jahrhundert: Die USA als globale Führungsmacht
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Beschreibung
The American Century: Diesen Begriff prägte der amerikanische Verleger Henry Luce in einem Artikel im Februar 1941 in seinem Life-Magazin. Luce forderte darin den Kriegseintritt der USA und sagte voraus, dass in Zukunft die Demokratie der USA nur durch eine energische Außenpolitik und ein Ausgreifen des amerikanischen Kapitalismus in die Weltwirtschaft gesichert werden könne. Am Ende des Zweiten Weltkrieges trat genau das ein, was Luce gefordert hatte: The American Century, das amerikanische Jahrhundert, begann. Die USA wurden Hauptakteur im globalen Spiel der Mächte. Die Jahre bis 1990/91 wurden bestimmt durch den Kalten Krieg, der Auseinandersetzung mit der Sowjetunion. Die „Eindämmung“ des Kommunismus führte zu zahlreichen (Stellvertreter-) Kriegen und Krisen in Europa, im Nahen und Fernen Osten, in Afrika und Lateinamerika. Im Innern gab es Probleme: in den Fünfzigerjahren die kommunistische Hexenjagd eines McCarthy, in den Sechzigern die Bürgerrechtsbewegung. Es gab eine Pax Americana, in dessen Schutz die im Krieg zerstörten Länder, allen voran Westdeutschland und Japan, wieder aufgebaut wurden. Man bewunderte dort voller Sympathie den American way of life und fast alles, was aus Amerika kam, imitierte so viel wie möglich die amerikanische Wohlstandsgesellschaft. Der Vietnamkrieg war ein erster Einschnitt, der Irakkrieg ein weiterer. Der entscheidende Bruch kam dann mit Donald Trump.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 265 Seiten
- Erschienen 2003
- Piper
- Kartoniert
- 366 Seiten
- Erschienen 2016
- Ullstein Taschenbuch
- Taschenbuch
- 324 Seiten
- Erschienen 2003
- The New Press
- hardcover
- 248 Seiten
- Erschienen 2004
- Primus in Herder
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2002
- Weltbild
- Gebunden
- 521 Seiten
- Erschienen 2018
- S. FISCHER



