Kirchen in der DDR: Niemals voll in das Regime integriert
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Beschreibung
Die Kirchen waren die einzigen gesellschaftlichen Massenorganisationen in der DDR, die niemals voll in das Regime der SED-Diktatur integriert werden konnten und zäh ihre Selbständigkeit behaupteten.Durch ihre Verbindungen über Staatsgrenzen hinweg leisteten die Kirchen einen wichtigen Beitrag zum Zusammengehörigkeitsgefühl im geteilten Deutschland. Unter dem „Schutzdach der Kirchen“ formierten sich wesentliche Teile der Opposition, die im Herbst 1989 entscheidend zum Sturz der SED-Diktatur beitrugen. Die Friedliche Revolution wurde maßgeblich von den Menschen mitgestaltet, die in den Friedensandachten und bei den Kerzendemonstrationen 1989 das Prinzip „Keine Gewalt!“ im ganzen Land massenwirksam vermittelten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Leinen
- 725 Seiten
- Erschienen 2004
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 698 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 2017
- V&R unipress
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 1990
- Calwer
- paperback
- 302 Seiten
- Erschienen 1978
- Vandenhoeck + Ruprecht
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2008
- Edition Leipzig
- hardcover
- 580 Seiten
- Erschienen 2015
- Vandenhoeck & Ruprecht



