Herzog Heinrich Julius zu Braunschweig und Lüneburg (1564-1613)
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Beschreibung
Herzog Heinrich Julius (1564-1613) zählt zu den auffallendsten Erscheinungen unter den Herrschern des Hauses Braunschweig-Lüneburg. Hochbegabt und energisch agierte er nicht nur als Machtpolitiker und Ratgeber des Kaisers, sondern erhöhte auch den Glanz der Wolfenbütteler Hofhaltung in bis dahin nicht gekannter Weise. Er förderte Kunst und Musik und publizierte selbst Schauspiele, die einen bedeutenden Platz in der deutschen Theatergeschichte einnehmen. Als Justiziar und Propagandist der eigenen Angelegenheiten überzog er seine Gegner mit Rechtsgutachten und Flugschriften, ohne aber die Auseinandersetzungen mit der Stadt Braunschweig, Teilen des Adels und fürstlichen Konkurrenten immer nach seinen Wünschen dirigieren zu können. Der Braunschweigische Geschichtsverein und die Herzog August Bibliothek veranstalteten aus Anlass seines 400. Todestages eine internationale Tagung, an der Wissenschaftler/innen aus Deutschland, Tschechien, den USA, Italien und Frankreich teilnahmen. Die Ergebnisse lassen deutlich das europäische Profil des Herzogs hervortreten. Sie werden im vorliegenden Band veröffentlicht. von Arnold, Werner
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Über den Autor
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