Die Zombiewirtschaft
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Beschreibung
Seit der Finanzkrise 2008 explodieren Aktienkurse und andere Vermögenspreise. Die deutschen Unternehmen schwimmen in Geld. Sie wissen aber nichts damit anzufangen, weil sie keine profitablen Investitionsmöglichkeiten sehen. Die Erwerbseinkommen entwickeln sich dagegen kaum. Die Politik versucht, die soziale Realität so gut es geht zu kaschieren. Die für die breite Bevölkerung spürbare Wohlstandsstagnation ist hausgemacht. Schuld ist eine auf Stabilität ausgerichtete wirtschaftspolitische Agenda, die Wandel und Innovation behindert. Statt unproduktives privates Kapitalvermögen aus dem Markt zu drängen, wird dessen Werteverfall verhindert. Statt die notwendige Korrektur der Vermögenspreise zuzulassen, sorgt der Staat dafür, dass die Blasen nicht platzen, sondern ständig neue Nahrung erhalten. Diese Wirtschaftspolitik hat die Fähigkeit der Unternehmen ausgehöhlt, für mehr Wohlstand für alle zu sorgen. Es ist eine Zombiewirtschaft entstanden, in der es die große Masse der Unternehmen in Deutschland nicht mehr schafft, die Arbeitsproduktivität zu steigern. von Horn, Alexander
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2008
- Citadel
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2012
- Baumhaus
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2012
- Baumhaus
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2016
- Carlsen
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 1997
- Paul Zsolnay Verlag
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH
- Gebunden
- 143 Seiten
- Erschienen 2006
- Cross Cult Entertainment
- perfect
- 320 Seiten
- Erschienen 2012
- Econ
- Klappenbroschur
- 342 Seiten
- Erschienen 2020
- Econ
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2010
- Gabler Verlag
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2016
- Theiss in Herder
- Kartoniert
- 132 Seiten
- Erschienen 2014
- Lappan




