Sprachliche Sozialgeschichte des Nationalsozialismus (Sprache – Politik – Gesellschaft)
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Beschreibung
"Sprachliche Sozialgeschichte des Nationalsozialismus (Sprache – Politik – Gesellschaft)" von Britt-Marie Schuster untersucht die Rolle der Sprache im nationalsozialistischen Deutschland und wie sie als Instrument der politischen Macht und sozialen Kontrolle genutzt wurde. Das Buch analysiert, wie die Nationalsozialisten Sprache bewusst einsetzten, um Ideologien zu verbreiten, Feindbilder zu schaffen und gesellschaftliche Normen zu formen. Schuster beleuchtet die Veränderungen im Sprachgebrauch während dieser Zeit, einschließlich der Einführung neuer Begriffe und der Umdeutung bestehender Wörter, um die nationalsozialistische Weltanschauung zu unterstützen. Durch eine detaillierte sprachhistorische Analyse zeigt das Werk auf, wie tiefgreifend Sprache in die Strukturen von Politik und Gesellschaft eingreifen kann.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 68 Seiten
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- Böhlau
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- Erschienen 2011
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- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
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- Erschienen 1989
- Droste Verlag GmbH
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 1989
- Rowohlt
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- 584 Seiten
- Erschienen 2022
- Brill | Fink
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Frankfurt/M., Propyläen,




