Die Idee der Person als römisches Erbe?
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Beschreibung
Der Band beschäftigt sich mit den Ursprüngen des neuzeitlichen Personenbegriffs aus rechtshistorischer, philosophischer und philologischer Sicht. Er wirft dabei die Frage auf, ob und in welchem Ausmaß bereits in der römischen Antike Vorstellungen beheimatet sind, welche den genuinen Eigenwert des Menschen als "Person" in den Mittelpunkt rücken. Die in dem Band versammelten Aufsätze versuchen, die Frage dieses geistesgeschichtlichen Erbes aus verschiedenen thematischen Blickwinkeln und mit dem Instrumentarium unterschiedlicher Disziplinen zu beantworten; dabei spannen sie einen Bogen von den stoischen Ursprüngen des menschlichen Vernunftverständnisses bis hin zum Personenbild im Privatrecht des 19. Jahrhunderts. Methodisch setzt der Band nicht an gegenwärtigen Problemstellungen, sondern in Rom selbst an; das so entwickelte, unverstellte Bild soll mit dem Personenkonzept gespiegelt werden, welches sich schließlich im 19. Jahrhundert als Grundlage einer neuzeitlichen Privatrechtsordnung entwickelt hat. Dabei verfolgt der Band das übergeordnete Ziel, die im rechtshistorischen Bereich derzeit stark zivilistisch orientierte Diskussion über das römische Rechtserbe auf breiterer geistesgeschichtlicher Grundlage anzuregen. von Spengler, Hans-Dieter
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Über den Autor
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2004
- Gollancz
- hardcover -
- Erschienen 2002
- List
- paperback
- 116 Seiten
- Erschienen 2010
- L ERMA DI BRETSCHNEIDER
- Hardcover
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- C.H.Beck
- paperback
- 308 Seiten
- Erschienen 2024
- tolino media
- paperback
- 343 Seiten
- Erschienen 2006
- Harvard Univ Pr
- paperback
- 263 Seiten
- Erschienen 2011
- AAVAA-Verlag UG




