Ich sehe häufig Dinge, die es nicht gibt: Graphic Novel mit Bildern aus der Zukunft des Ruhrgebiets
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Beschreibung
"Ich sehe häufig Dinge, die es nicht gibt" ist eine Graphic Novel von Adolf Winkelmann, die auf eindrucksvolle Weise die Zukunft des Ruhrgebiets darstellt. Durch seine detailreichen Bilder nimmt der Autor den Leser mit auf eine fantastische Reise durch eine mögliche Zukunft der Region. Die Bilder sind oft surreal und überschreiten die Grenzen der Realität, was dem Buch seinen einzigartigen Charakter verleiht. Die Handlung folgt keinem linearen Pfad, sondern zeigt verschiedene Szenarien und Möglichkeiten auf, wie sich das Ruhrgebiet entwickeln könnte. Dabei wird auch vor kontroversen Themen nicht zurückgeschreckt und so entsteht ein provokantes und gleichzeitig faszinierendes Gesamtbild einer möglichen Zukunft.
Produktdetails
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Über den Autor
Adolf Winkelmann, Jahrgang 1946, geb. in Hallenberg, lebt in Dortmund. Filmemacher, Autor, Regisseur. Ausgezeichnet u.a. für seine Ruhrgebietsfilme "Die Abfahrer", "Jede Menge Kohle", und "Nordkurve", und die TV Filme "Der letzte Kurier" "Contergan - Eine einzige Tablette"; 2016 "Junges Licht". Im Verlag Henselowsky Boschmann erschienen die Bücher "Winkelmanns Reise ins U" (gemeinsam mit Jost Krüger) und "Die Abfahrer" (Drehbuch und DVD)
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2007
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 174 Seiten
- Erschienen 2017
- Mosaik




