Der Klassenkampf nach dem Klassenkampf: Ein Beitrag zur Geschichte der laufenden Krise
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Beschreibung
Ein Beitrag zur Geschichte der laufenden Finanzkrise. Im Kern die Frage: Warum lassen wir uns Tag für Tag so viel Unsinn erzählen? All die ehernen Sätze des neoliberalen Glaubensbekenntnisses lässt der italienische Soziologe Luciano Gallino Revue passieren: Wir leben über unsere Verhältnisse, die Märkte werden's richten, Liberalisierung tut not, und Klassen gibt es schon lange nicht mehr. Sätze wie diese unterzieht Gallino einer derart klarsichtigen Revision, dass man sich fragt: Wie kann es sein, dass uns all das als alternativlose Wahrheit verkauft wird? Die seit Jahren nicht endende Staatsschulden-Krise lässt sich nämlich lesen als gigantische Umverteilung von unten nach oben – und als Rücknahme historischer Erfolge einfacher Arbeiter und Angestellter in den Jahrzehnten nach dem letzten Weltkrieg. Gallino sieht in der aktuellen Krise eine große historische Korrekturbewegung. Und die Wiederaufnahme des Klassenkampfs – diesmal von oben.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1975
- Klett
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2016
- Cornelsen Verlag
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2017
- Campus Verlag
- Gebunden
- 247 Seiten
- Erschienen 2007
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 159 Seiten
- Erschienen 2012
- Wochenschau Verlag
- hardcover
- 528 Seiten
- Erschienen 2010
- Schöningh



