Heimische Pflanzen - Geheimnisvolle Namen, Heilwirkung und Mythos: Teil 2: Gräser & Kräuter
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Beschreibung
Das Bilsenkraut hieß in Litauen Altsitzerkraut. Manch einer, der dringend auf das Erbe wartete, wusste um die giftige Wirkung der Pflanze und half mit der Verabreichung des Krautes ein bisschen nach. Der Name Kamille bedeutet überraschenderweise Erdapfel, abgeleitet von griechisch chamaimelon (chamai = am Boden liegend, melon = Apfel). Aus Kamille wurde niederdeutsch Kamelle. Unter der abwertenden Bezeichnung „olle Kamelle“ versteht man eine längst bekannte Geschichte. Das bezieht sich vermutlich auf den zweiten und dritten Aufguss der Kamille zu Heilzwecken. Der Schriftsteller Ulrich Völkel weiß im zweiten Band seiner Reihe über die heimische Flora – Gräser und Kräuter – Merkwürdiges und Überraschendes zu berichten, wenn er die Herkunft der Namen der Pflanzen aufspürt, ihren Gebrauch bei Erkrankungen und gegen allerlei Teufelswerk beschreibt oder wundersame alte Mythen erzählt. Einen besonderen Reiz erhält das Buch durch die zahlreichen historischen Abbildungen und treffenden Zitate aus acht Jahrhunderten deutscher Literatur
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2017
- Irisiana
- Kartoniert
- 104 Seiten
- Erschienen 2015
- Demmler Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Eugen Ulmer
- perfect -
- Erschienen 2000
- Koenemann.com,
- paperback
- 128 Seiten
- Mosaik
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- 494 Seiten
- Erschienen 2020
- Nikol
- Taschenbuch
- 319 Seiten
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- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2002
- AT Verlag



