Abschließende unwissenschaftliche Nachschrift zu den Philosophischen Brocken 1. Gesammelte Werke und
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Beschreibung
In dieser Schrift versucht Kierkegaard, die neuen theologischen und philosophischen Denkansätze seiner bisherigen Schriften zusammenzufassen. Dabei steht im Mittelpunkt der Konflikt zwischen christlichem Glauben und wissenschaftlichen Denkmethoden, den der unter dem Pseudonym Climacus eingeführte "Verfasser" der "Philosophischen Brocken" herauszuarbeiten sich bemüht hatte; der Begriff des "Paradoxes", unter den "Climacus" Kernaussagen des christlichen Glaubens gestellt hatte, wird hier besonders umfassend erörtert. Die Interpretation des Werkes wird dadurch sehr erschwert, daß dieser "Climacus", der den besprochenen Glaubensfragen als ungläubiger Verstand fremd, ohne die innere Ergriffenheit des Gläubigen gegenübersteht, auch in dieser Schrift als "Verfasser" auftritt. Immerhin zeigt er für diese Glaubensfragen trotz solcher Distanz ein leidenschaftliches Interesse, behandelt andererseits die Bemühungen hegelischer Philosophen, das Christentum ihrem "System" objektivierend einzuordnen, als Herren des Systems ihm darin seine Rolle zuzuweisen, mit deutlicher Ironie. So ist diese Schrift ein Hauptdokument der Auseinandersetzung Kierkegaards mit dem Hegelianismus wie mit der damaligen Theologie. Besonders ausführlich sind in ihr die für ihn charakteristischen Leitgedanken entwickelt; außer dem "Paradox" sind vor allem zu nennen: das "Absurde", der "Einzelne", die "Subjektivität", die "Existenz" und der "existierende Denker", der "Augenblick", die "Gleichzeitigkeit", die "Unkenntlichkeit". Sehr wichtig ist die weitere, vertiefende Ausarbeitung des Systems der "Existenzsphären" religiöser Entwicklung: der ästhetischen, der ethischen, der ethisch-religiösen und der paradox-religiösen, und die Unterscheidung des endlichen und des ewigen Ethos. - Diese Schrift hat mit am stärksten auf die Existenzphilosophie gewirkt. Doch muß der Leser sich immer wieder der Frage stellen: Wo spricht hier der letztlich ungläubige Skeptiker Climacus, und was ist Kierkegaards eigene Überzeugung? Eine Hilfe findet er dabei im ersten Teil der "Erbaulichen Reden in verschiedenem Geist" (s. 18. Abt. der "Gesammelten Werke")
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Über den Autor
- Gebunden
- 424 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Kartoniert
- 286 Seiten
- Erschienen 1986
- Meiner, F
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Hardcover
- 388 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Gebunden
- 408 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Leinen
- 408 Seiten
- Erschienen 2004
- Meiner, F
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 2017
- Meiner, F
- perfect
- 500 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Leinen
- 451 Seiten
- Erschienen 2003
- Meiner, F
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2014
- Meiner, F
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- hardcover
- 252 Seiten
- Erschienen 1992
- Felix Meiner
- Kartoniert
- 198 Seiten
- Erschienen 1978
- Meiner, F
- Kartoniert
- 203 Seiten
- Erschienen 2005
- Meiner, F
- Kartoniert
- 134 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Kartoniert -
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Kartoniert
- 295 Seiten
- Erschienen 2011
- Meiner, F
- Gebunden
- 335 Seiten
- Erschienen 2014
- Meiner, F
- paperback
- 567 Seiten
- Erschienen 1991
- Meiner, F
- hardcover
- 282 Seiten
- Erschienen 2011
- Meiner, F
- Gebunden
- 355 Seiten
- Erschienen 2014
- Meiner, F
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- hardcover
- 316 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Gebunden
- 674 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F




