Fremde und Fremd-Sein in der DDR: Zu historischen Ursachen der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland
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Beschreibung
"Fremde und Fremd-Sein in der DDR: Zu historischen Ursachen der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland" von Thomas Lindenberger untersucht die Wurzeln der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland, insbesondere während und nach der Zeit der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Das Buch beleuchtet, wie staatliche Politik, soziale Strukturen und kulturelle Einstellungen in der DDR zur Entwicklung von Vorurteilen und Ausgrenzung gegenüber "Fremden" beigetragen haben. Lindenberger analysiert historische Dokumente, politische Maßnahmen und gesellschaftliche Diskurse, um zu zeigen, wie das Gefühl des Fremdseins sowohl durch offizielle Rhetorik als auch durch alltägliche Erfahrungen geprägt wurde. Er argumentiert, dass diese historischen Faktoren bis heute nachwirken und die gegenwärtigen Herausforderungen im Umgang mit Diversität in Ostdeutschland beeinflussen.
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Über den Autor
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- 210 Seiten
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- Böhlau Köln
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- Erschienen 2018
- Kurpfälzischer Verlag
- Kartoniert
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- Erschienen 2020
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- Erschienen 1981
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- Kartoniert
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- Verlag Karl Alber
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- 464 Seiten
- Erschienen 2001
- LIT
- Gebunden
- 183 Seiten
- Erschienen 2013
- Patmos Verlag
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- Erschienen 1994
- München, Koehler & Amelang ...
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- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag



