Methodik - Phänomene - Erkrankungen
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Beschreibung
Im ersten Kapitel »Methodik« beschreibt Willy Hauser die strukturierte Vorgehensweise bei der Irisanamnese und zeigt welche Einblicke und diagnostischen Bereiche die Iridologie erschließt. In den Kapiteln »Pupillarrand« und »Linsenphänomene« veranschaulicht Josef Karl anhand von eindrucksvollen Bildern – im Grenzbereich der fotografischen Möglichkeiten – außergewöhnliche Phänomene und deren diagnostische Wertigkeit. Rudolf Stolz beschreibt im Kapitel »Erkrankungen«, anhand spektakulärer Aufnahmen, Augenerkrankungen und Gewebeveränderungen, die man bestimmt nicht jeden Tag durch das Mikroskop sehen kann. Alles in allem eine umfassende Zusammenstellung von Veränderungen in Iris und Auge – deren Bedeutung keinem Diagnostiker fremd sein sollten – um beurteilen zu können, ob es sich um eine im Sinne der Iridologie interpretierbare Veränderung, um ein iridologisch unbedeutendes Phänomen oder um eine krankhafte oder angeborene Veränderung des Auges handelt.
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Über den Autor
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- 416 Seiten
- Erschienen 2004
- Urban & Fischer Verlag/Else...
- Gebunden
- 129 Seiten
- Erschienen 2006
- Karl F. Haug
- hardcover -
- Erschienen 1980
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- Erschienen 1996
- Thieme, Stuttgart
- hardcover
- 356 Seiten
- Erschienen 2007
- Springer
- Gebunden
- 1288 Seiten
- Erschienen 2020
- Thieme
- Kartoniert
- 472 Seiten
- Erschienen 2015
- Enke




