Die Geheimnisvollen 4 und das Siegel der Rüsselwesen
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Beschreibung
Mit versiegelten, verschlossenen Geheimakten. Das ist einfach unglaublich! Zuerst findet Lukas eine verborgene Schokoladenbotschaft und dann bekommt Michael Besuch von geheimnisvollen Rüssel-Wesen. Ob diese rätselhafte Spionage-Organisation etwas damit zu tun hat, die den vier Freunden im Tower von London eine Falle stellt? Trotz aller abenteuerlichen Geheimnisse verlieren sie ihren brisanten Auftrag nicht aus den Augen: Den Sohn des Millionärs, Sir Inkas, zu finden. Martin - kann durch Wände sehen, Michael - hat unkontrollierte Vorahnungen, Pattys - fotografisches Gedächtnis vergisst nichts und Lukas - hat ein unglaublich gutes Gehör. Zusammen sind sie Die Geheimnisvollen 4! Es ist Ehrensache, dass trotz aller aufregenden Abenteuer der Spaß dabei nicht zu kurz kommt. Wenn einer so gut hören kann, dass er eine kleine Katze in einem Keller, in dem es zudem brennt, kläglich miauen hört und sie dadurch rettet, wenn ein Anderer so gut sehen kann, dass sein Blick sogar Wände durchdringt, wenn ein Dritter manchmal Vorahnungen hat, die Schlimmes verhindern, und wenn gar noch eine Vierte so klug ist, dass sie in den allermeisten Fällen ein richtiges Urteil trifft und zudem noch ein fotografisches Gedächtnis hat – ja, und wenn die alle in die gleiche Schule gehen, dann gründen sie einen Geheimbund – Die Geheimnisvollen 4. Und es ist auch ganz klar, dass dann so einiges passiert, in der Schule und auch draußen. Ist es Zufall, dass Michael eine Schokoladenbotschaft zugesteckt bekommt, die gar nicht für ihn bestimmt ist? Ist es Zufall, dass diese Botschaft direkt zu Sir Inkas, dem geheimnisvollen, aber sehr netten Millionär führt? Sein kleiner Adoptivsohn wurde gekidnappt und die Rasselbande soll ihm mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten dabei helfen. Natürlich machen Die Geheimnisvollen 4 mit, das ist Ehrensache. Sie treffen auf ihrer Reise, die sie sogar nach England führt, auf Rüsselwesen, Agenten und schummrigen Verliesen im Tower of London. Bis sie dann endlich den kleinen Peter befreien können. Und so nimmt alles ein gutes Ende und alle Geheimnisse werden gelüftet. Für die jungen Leserinnen und Leser bilden die Geheimdokumente zum Aufschneiden, anhand derer sie die Aktivitäten der vier Helden nachvollziehen können, eine ungeheure Attraktion. ”U-Bahnstation ‘Tower Hill’. Hier müssen wir aussteigen.” Patty hatte die Reiseleitung übernommen. Sie kannte sich mit Fahrplänen und Stadtkarten am besten aus. Die Jungs vertrauten ihrer Führung blind. Nachdem die Kinder im ‘Blue Lion’ Quartier bezogen hatten, waren sie dem Rat der netten älteren Hauswirtin nachgekommen und waren mit der U-Bahn zum ‘Tower of London’ gefahren. Kaum hatten sie die letzte Treppenstufe der U-Bahnstation erreicht, rief Martin aufgeregt: ”Klasse, da drüben ist ja schon der Tower.” ”Wow”, Lukas bewunderte die Größe des altertümlichen Gebäudes. ”Ich möchte nur wissen, warum sich dieses riesige Bauwerk ‘Tower’ nennt. Das ist ja gar nicht nur ein Turm. Das sind fast ein Dutzend Türme.” Patty, die aufgrund ihrer computergleichen Rechenkünste die Reisekasse verwaltete, kaufte vier Eintrittskarten. Michael konnte es kaum erwarten, das alte Gemäuer von innen zu sehen. ”Einen Moment mal!” Patty hielt ihn an der Jacke fest. ”Wir gehen zusammen um Punkt 15.00 Uhr hinein. So wie es ausgemacht war, okay?” Was Michael am meisten störte, war, dass es hier draußen vor der riesigen Schlossmauer keinen einzigen Imbissstand gab. Endlich gab Lukas, auf seine Uhr schauend, in Englisch den Startschuss: ”Now it’s three o clock p.m. – let’s go!” Jetzt konnten sie dem schwarz gekleideten Kontrolleur mit der dunklen Schirmmütze am großen Eingangstor ihre Karten zeigen. Dieser riss sie flink ab und gab ihnen das entwertete Ticket zurück. Die Kinder waren nicht die einzigen Besucher, die an diesem sonnigen Tag dieses bedeutende kulturelle Bauwerk der englischen Hauptstadt besichtigten. ”Hey, seht mal, da drüben!” Michael deutete aufgeregt auf eine große alte Verteidigungskanone. Diese stand vor einer efeuumrankten Steinmauer, in der neun oben abgerundete Tore in einer Reihe nebeneinander eingelassen waren. ”Mann, ich mach‘ mir in die Hose!” entzückte sich Michael ungeniert. ”Das Kanonenrohr ist ja so breit, dass ich sogar hinein kriechen könnte.” ”Gut, dann versuche es doch”, forderte Martin listig. ”Aber mit dem Kopf zuerst, ja?” feixte er vergnügt. ”Au ja, und dann bitten wir den ‘Beefeater’ dort drüben, dass er ihn auf den Mond schießen soll”, phantasierte Patty schelmisch. ”Wen?” vergewisserte sich Michael. ”Na dich! Sozusagen als Münchhausen auf der Kanonenkugel. Oder sollte ich dann lieber sagen: Michaelhausen?” Michael wehrte ab: ”Das meine ich doch nicht. Ich will wissen, welchen ‘eater’ du fragen willst.” Jetzt verstand Patty: ”Na, den ‘Beefeater’ dort. Der mit der rotgelben mittelalterlichen Uniform und dem schwarzen Zylinder.” Nun erkannte ihn auch Lukas: ”Mann, der sieht ja ulkig aus mit seiner Halskrause und den bunten Röschen am Hut.” ”Sag mal:” wandte s
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 383 Seiten
- Erschienen 1997
- Heyne
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2012
- FISCHER Sauerländer
- Gebunden
- 296 Seiten
- Erschienen 2019
- Thienemann Verlag
- Gebunden
- 125 Seiten
- Erschienen 2017
- Arena
- hardcover
- 32 Seiten
- Neue Stadt




