Die Moritatherapie im Gespräch: Psychotherapeutische und transkulturelle Aspekte zwischen Ost und West (edition psychosozial)
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Beschreibung
Östliche Psychotherapieformen sind für westliche Psychotherapeuten noch weitgehend eine "terra incognita". Die Morita-Therapie (benannt nach ihrem Begründer Morita Shoma, 1874-1938) orientiert sich an westlichen Modellen und läßt dennoch einen zen-buddhistischen Hintergrund erkennen. Insbesondere die erste Phase der Morita- Therapie, die absolute Bettruhe, führt durch Isolation zu einer Erfahrung der Leere und des Nichts. Mit diesem Buch suchen japanische Psychiater, Psychotherapeuten, Kulturanthropologen und Philosophen das Gespräch mit ihren westlichen Kollegen. Es führt auf neue Weise einen seit Jahren bestehenden Gedankenaustausch fort. Zugleich wendet es sich erstmals an Nicht-Fachleute und Interessierte, die im Sinne eines interkulturellen Austauschs im Fremden das Eigene finden wollen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 434 Seiten
- Erschienen 2006
- Springer
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2017
- Beltz
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2011
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 1970
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 490 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2016
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 226 Seiten
- Erschienen 2017
- Beltz Juventa
- paperback
- 163 Seiten
- Erschienen 1997
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 261 Seiten
- Erschienen 2020
- Beltz
- Kartoniert
- 474 Seiten
- Erschienen 2014
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 393 Seiten
- Erschienen 2021
- Beltz



