Wie wenig Geld ist zu wenig?: Das Existenzminimum und ein Selbstversuch (Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs Gemeinwesenentwicklung, ... Ökonomie an der Hochschule München - Studien)
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Beschreibung
Der Sozialstaat garantiert ein Existenzminimum. Es geht um einen Geldbetrag, der gerade noch für ein „menschenwürdiges“ Leben in Deutschland ausreicht. Eine eindeutige Definition fehlt jedoch. Was ist ein Existenzminimum in Deutschland und wie wird es bemessen? 345 Euro pro Monat für alleinstehende Personen zusammen mit den Unterkunftskosten und etwaigen Mehrbedarfszuschlägen sollten ein sozio-kulturelles Existenzminimum in Deutschland sichern. Wie geht es einem Hartz-IV-Empfänger dabei? Ist es noch ein Leben in der Menschenwürde? Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit diesen Fragen. Was beinhaltet der Begriff „Existenzminimum“? Es werden die grundlegende Armutstheorien und Konzepte kurz angerissen und Parallelen gezogen zwischen Definitionen des Existenzminimums und dem Armutsverständnis. Wie es einem ergeht, und wie sich das Leben dramatisch verändert, wenn man mit Regelsatzbeträgen auskommen muss, hat die Autorin in einem Selbstexperiment „Ein Monat mit Hartz-IV“ an eigenen Körper und Seele erfahren. Welche neue Logik wird von der Sozialpolitik verfolgt? Deutet sie auf ein Verabschieden von Sozialstaatsprinzipien hin? Außerdem wird kurz das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens angerissen, als alternative Möglichkeit, den Bürgern ein sozio-kulturelles Minimum zu gewährleisten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 254 Seiten
- Erschienen 2020
- Oekom Verlag GmbH
- Kartoniert
- 284 Seiten
- Erschienen 2019
- Econ
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH
- Kartoniert
- 87 Seiten
- Erschienen 2023
- De Gruyter
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH



