Staats-Oper Schweiz: wenige Stars, viele Staatisten
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Beschreibung
Ist die Luxusrenovation des Schweizerischen Bundeshauses für 100 Millionen Franken dem steuerzahlenden Volk zuzumuten? Nein, meint Prof. Valerie T. in einem Rechtsgutachten, das ist so wenig demokratisch fundiert wie der Frondienst beim Bau von Zwing Uri im Drama Wilhelm Tell. Ja schlimmer noch, die Schweiz ist gar keine Demokratie, sondern spielt diese nur, in einer üppig inszenierten Staats-Oper am Bundesplatz in Bern. Der Gutachterin bekommt das gar nicht gut, sie verschwindet unter mysteriösen Umständen. Diese Politsatire «Staats-Oper Schweiz - wenige Stars, viele Staatisten» aus dem Jahr 2011 erhält in dieser zweiten Auflage mit einem Corona-Nachspiel neue Aktualität: Die Gutachterin taucht wieder auf, zurückgerufen ausgerechnet von der Staats-Oper Schweiz in deren grösster Not. Mit dem grandiosen Corona-Inszenierungs-Flop ist die Staats-Oper finanziell in Schieflage geraten und hat dabei noch ihren letzten demokratischen Respekt verspielt. Die Leute sind ihrer undankbaren Staatisten-Rolle als angeblich souveränes Staatsvolk definitiv müde. Der Rat der Professorin ist eindeutig: Ein allerletzter Vorhang, dann Auflösung der Staats-Oper und Reinemachen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2010
- Rüffer & Rub
- Gebunden
- 197 Seiten
- Erschienen 2021
- Limmat
- paperback
- 308 Seiten
- Erschienen 2011
- Hier und Jetzt
- dvd -
- Erschienen 2003
- Universal/Music
- Gebunden
- 253 Seiten
- Erschienen 2017
- Limmat
- perfect -
- Goldmann



