Das Gelbe Haus: Van Gogh, Gauguin. Neun turbulente Wochen in Arles (KapitaleBibliothek)
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Beschreibung
"Das Gelbe Haus: Van Gogh, Gauguin. Neun turbulente Wochen in Arles" von Klaus Binder ist ein faszinierendes Buch, das sich mit der intensiven und oft stürmischen Beziehung zwischen den beiden berühmten Künstlern Vincent van Gogh und Paul Gauguin befasst. Das Werk konzentriert sich auf die kurze Zeitspanne von neun Wochen im Jahr 1888, die die beiden Maler im sogenannten "Gelben Haus" in Arles verbrachten. Während dieser Wochen versuchten Van Gogh und Gauguin, eine Künstlergemeinschaft zu etablieren, um ihre kreativen Kräfte zu bündeln und voneinander zu lernen. Doch trotz ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Kunst entwickelten sich Spannungen aufgrund ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten und künstlerischen Ansätze. Diese Spannungen führten schließlich zu einem dramatischen Bruch zwischen den beiden. Binder beleuchtet nicht nur die persönlichen und künstlerischen Konflikte der beiden Männer, sondern bietet auch einen tiefen Einblick in das Leben und Schaffen von Van Gogh und Gauguin in dieser entscheidenden Phase ihrer Karrieren. Durch sorgfältige Recherche und anschauliche Erzählweise wird diese historische Episode lebendig nachgezeichnet, wobei sowohl die Höhen als auch die Tiefen dieser außergewöhnlichen Künstlerfreundschaft zum Ausdruck kommen.
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Über den Autor
Zum Autor: Der Brite Martin Gayford ist Journalist und Buchautor. Er ist der Verfasser der viel gerühmten Studien "Mann mit blauem Schal. Ich saß für Lucian Freud: Ein Tagebuch" und "A Bigger Message: Gespräche mit David Hockney", beide in diesem Verlag erschienen. Er lebt in Cambridge.
- Gebunden
- 744 Seiten
- Erschienen 2015
- TASCHEN
- paperback -
- Erschienen 1993
- Köln Taschen Verl.




