Verwüstung der Zellen
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Beschreibung
"Verwüstung der Zellen" von Markus Mittmansgruber ist ein beeindruckender Roman, der die Geschichte eines Mannes erzählt, der sich in einer existenziellen Krise befindet. Der Protagonist ist ein Wissenschaftler, der sein Leben und seine Arbeit in Frage stellt. Er fühlt sich isoliert und entfremdet, sowohl von seiner Familie als auch von seinen Kollegen. Seine Forschungen an menschlichen Zellen haben ihn zu tiefgreifenden Fragen über das Leben und den Tod geführt. Inmitten seiner inneren Turbulenzen beginnt er eine Affäre mit einer jungen Frau, was seine Situation noch komplizierter macht. Der Autor schafft es gekonnt, die innere Welt des Protagonisten zu erkunden und dabei philosophische Fragen aufzuwerfen.
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Über den Autor
* 1981 in Linz, studierte Philosophie an der Universität Wien. Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften (u.a. Kolik, Die Rampe, Podium). Er arbeitet seit 2006 als freier Mitarbeiter bei einem Wissenschaftsverlag in Wien. Teilnehmer der Autorenwerkstatt 2015 am Literarischen Kolloquium Berlin. "Verwüstung der Zellen" ist sein Debütroman.
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- Cornelsen Verlag
- Gebunden
- 265 Seiten
- Erschienen 2007
- Springer
- paperback
- 576 Seiten
- Erschienen 2008
- Thieme
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2016
- Riva
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2019
- Cornelsen Verlag
- hardcover
- 472 Seiten
- Erschienen 2011
- Wiley-Blackwell
- hardcover
- 452 Seiten
- Erschienen 2006
- Cambridge University Press
- Kartoniert
- 139 Seiten
- Erschienen 2011
- Facultas



