Zwischen Jakobsleiter und Eselsbrücke
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Beschreibung
Als moraldidaktische Gattung, der das Zusammenspiel von Bild und Text wesentlich ist, befindet sich die Emblematik im Schnittpunkt von Literatur, bildender Kunst und Pädagogik. Die Studie hinterfragt die Rolle des Bildes im Buch und des malenden Wortes für Bildungsauffassungen zwischen 1650 und 1750. Die Ausgangshypothese lautet, dass die Erziehung des Kindes mit Hilfe von Bilderbüchern das Verfahren erwachsener Selbst-Bildung durch die Lektüre von Emblembüchern ablöst. Das Verschwinden der Emblembücher und die Entstehung der Gattung Kinderbilderbuch wird im Kontext der Ablösung der Rhetorik durch die Ästhetik des Schönen analysiert. Es wird deutlich, inwiefern diese Entwicklungen als Reaktion auf die Veränderung von Gedächtnis- und Einbildungsauffassungen um 1700 verstanden werden können.
Produktdetails
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Über den Autor
Prof. Dr. Bettina Bannasch lehrt Neuere deutsche Literatur an der Universität Augsburg.
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2013
- DDV Edition
- Hardcover
- 228 Seiten
- Erschienen 2009
- Rother Bergverlag
- Kartoniert
- 172 Seiten
- Erschienen 2017
- BoD – Books on Demand
- board_book
- 95 Seiten
- Erschienen 2004
- Weltbild Verlag
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2008
- KONZETT VERLAG
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2003
- Ravensburger Verlag GmbH
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Conrad Stein Verlag
- perfect -
- Erschienen 1995
- Goldmann Verlag, München,
- paperback -
- Erschienen 1900
- Raeber
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2006
- Tyrolia




