Derrida und ich
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Beschreibung
Dieses Buch stellt einen der ersten Versuche dar, das Denken von Jacques Derrida, einem der bedeutendsten Philosophen des vergangenen Jahrhunderts, als Einheit zu begreifen. Alexander García Düttmann umreißt die philosophische Idee der Dekonstruktion, indem er das Verhältnis des Ichs zum Anderen als Leitfaden einer begrifflichen Erörterung wählt und es exemplarisch an vier Denkmodellen dartut. Die Dekonstruktion erweist sich dabei als ein Denken, das in der Spannung zwischen der Bewegung der différance und dem Bezug auf ein »Nicht-Dekonstruierbares« steht. Das Verhältnis des Ichs zum Anderen ist für den Autor aber auch das des Schülers zu seinem Lehrer und Freund. In Fragmenten erinnert er sich an Derrida und fragt, was es heißt, einen Philosophen als Lehrer zu haben. von Düttmann, Alexander García
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Über den Autor
Alexander García Düttmann lehrt Philosophie am Goldsmiths College, University of London. Wichtigste Veröffentlichungen: Das Gedächtnis des Denkens. Versuch über Heidegger und Adorno, Frankfurt am Main 1991; Kunstende, Frankfurt am Main 2000; So ist es. Ein philosophischer Kommentar zu Adornos Minima Moralia
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 530 Seiten
- Erschienen 1974
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2021
- Alexander
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 445 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 1987
- FISCHER Taschenbuch




