Derrida und ich
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Beschreibung
Dieses Buch stellt einen der ersten Versuche dar, das Denken von Jacques Derrida, einem der bedeutendsten Philosophen des vergangenen Jahrhunderts, als Einheit zu begreifen. Alexander García Düttmann umreißt die philosophische Idee der Dekonstruktion, indem er das Verhältnis des Ichs zum Anderen als Leitfaden einer begrifflichen Erörterung wählt und es exemplarisch an vier Denkmodellen dartut. Die Dekonstruktion erweist sich dabei als ein Denken, das in der Spannung zwischen der Bewegung der différance und dem Bezug auf ein »Nicht-Dekonstruierbares« steht. Das Verhältnis des Ichs zum Anderen ist für den Autor aber auch das des Schülers zu seinem Lehrer und Freund. In Fragmenten erinnert er sich an Derrida und fragt, was es heißt, einen Philosophen als Lehrer zu haben. von Düttmann, Alexander García
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Über den Autor
Alexander García Düttmann lehrt Philosophie am Goldsmiths College, University of London. Wichtigste Veröffentlichungen: Das Gedächtnis des Denkens. Versuch über Heidegger und Adorno, Frankfurt am Main 1991; Kunstende, Frankfurt am Main 2000; So ist es. Ein philosophischer Kommentar zu Adornos Minima Moralia
- Gebunden
- 935 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 709 Seiten
- Erschienen 2013
- Hermann
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2014
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 158 Seiten
- Erschienen 2017
- Passagen
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 1987
- FISCHER Taschenbuch
- perfect
- 192 Seiten
- Erschienen 1996
- KiWi-Taschenbuch
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2022
- Carl-Auer Verlag GmbH




