Vom Sterben vom Wind gegen Mittag
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Beschreibung
Die lyrischen Texte in diesem Band wirken wie ein Vermächtnis, wie ein Schreiben gegen das Vergessen, gegen die Zeit, aber zugleich auch im Einklang mit dieser. Es ist eine sehr persönliche Rückschau auf Lebensstationen, auf eingeschlagene Wege und auch auf solche, die eine mögliche Alternative gewesen wären und eine sehr persönliche Ansprache an seine beiden Söhne, die Pönnighaus' Verbundenheit zu Afrika zu teilen scheinen, auch wenn eine teilweise andere Sichtweise spürbar ist. Manchmal wirken die Texte auf den ersten Blick fast analytisch distanziert, manchmal vielleicht wehmütig, auch was die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit angeht. Aber beim genaueren Hinsehen ist hier eine große Liebe zum Leben spürbar, zur Familie, ebenso wie zur Natur und den Menschen in Ostafrika. Hier schreibt jemand, der mit sich im Reinen ist, der mit einer weisen Gelassenheit zurückblickt und Lebensentscheidungen und -erfahrungen betrachtet, ohne zu hadern.
Produktdetails
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Über den Autor
Jörg M. Pönnighaus, geboren 1947 in Ostwestfalen. Studium der Medizin in Gießen. 25 Jahre seines Lebens verbrachte er als Arzt und Krankenhausleiter in Afrika (Sambia, Malawi, Tansania). Nach seiner Rückkehr arbeitete er am Vogtlandklinikum in Plauen.
- hardcover
- 319 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag Herder
- paperback
- 906 Seiten
- Erschienen 1975
- Rowohlt
- hardcover
- 286 Seiten
- Erschienen 2006
- Berlin Verlag
- Kartoniert
- 477 Seiten
- Erschienen 2016
- Digital Coffee
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2014
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2015
- Mitteldeutscher Verlag
- Kartoniert
- 1119 Seiten
- Erschienen 2004
- Ullstein Taschenbuch




