Im Seichten kann man nicht ertrinken.... Medien zwischen Sinn und Sensation. Medien-Disput der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 9. November 2000 in Mainz
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Beschreibung
„Im Seichten kann man nicht ertrinken... Medien zwischen Sinn und Sensation“ ist eine Dokumentation des Medien-Disputs der Friedrich-Ebert-Stiftung, der am 9. November 2000 in Mainz stattfand. Die Veranstaltung widmete sich der kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle der Medien in der modernen Gesellschaft, insbesondere dem Spannungsfeld zwischen sinnstiftendem Journalismus und sensationsgetriebener Berichterstattung. Im Mittelpunkt standen Diskussionen über die Verantwortung von Medienschaffenden, die Qualität von Informationen und die Auswirkungen auf das öffentliche Bewusstsein. Experten aus verschiedenen Bereichen – darunter Journalisten, Medienwissenschaftler und Politiker – diskutierten darüber, wie Medien sowohl zur Information als auch zur Unterhaltung beitragen können, ohne dabei oberflächlich zu werden oder ihre gesellschaftliche Verantwortung zu vernachlässigen. Das Buch fasst die wesentlichen Beiträge und Debatten zusammen und bietet Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, denen sich die Medienlandschaft gegenüber sieht. Es reflektiert über den Einfluss von Kommerzialisierung auf journalistische Inhalte und thematisiert mögliche Wege zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen tiefgründiger Berichterstattung und Publikumsinteresse.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 120 Seiten
- Erschienen 2023
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Hardcover -
- Erschienen 1999
- Springer
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 204 Seiten
- Erschienen 2023
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- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2019
- Transit
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 334 Seiten
- Erschienen 2021
- KiWi-Paperback



