Zur Attraktivität des 'bösen Objekts': Anwendungen der Objektbeziehungstheorie in der Gießener Schule (psychosozial)
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Beschreibung
"Zur Attraktivität des 'bösen Objekts': Anwendungen der Objektbeziehungstheorie in der Gießener Schule (psychosozial)" von Wolf-Detlef Rost ist ein tiefgründiges Werk, das sich mit den komplexen Aspekten der menschlichen Psyche befasst. Es konzentriert sich auf die sogenannte "Objektbeziehungstheorie", eine psychoanalytische Konzeption, die davon ausgeht, dass die menschliche Persönlichkeit und ihre psychischen Strukturen durch frühe Beziehungen zu anderen Menschen geprägt werden. Rost untersucht speziell das Phänomen der Anziehungskraft des "bösen Objekts" und wie dies in verschiedenen Kontexten zum Vorschein kommt. Er wendet die Theorie auf verschiedene Fälle aus der Praxis an und zeigt dabei, wie sie zur Analyse und zum Verständnis komplexer psychischer Prozesse genutzt werden kann. Das Buch bietet einen wertvollen Einblick in die Arbeit der Gießener Schule im Bereich Psychosozial.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 345 Seiten
- Erschienen 1993
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2018
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- Kartoniert
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