Emanzipation undenkbar?
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Beschreibung
Mutterschaft wird im Feminismus hauptsächlich herrschaftskritisch betrachtet und als Moment der Konstruktion und Rekonstruktion von Geschlechterstereotypen und Geschlechterhierarchien gedeutet. Vernachlässigt wird die Frage nach Mutterschaft als einer zumindest potentiell emanzipatorischen Lebensentscheidung und Lebenspraxis. Gleiches gilt für die Frage nach einem feministischen Konzept der individuellen und gesellschaftlichen Emanzipation, das die Entscheidung zur Mutterschaft und die Praxis des Mutterseins als Option emanzipatorischer Lebensgestaltung und Herausforderung sozial-emanzipatorischer Politik umfasst. Marie Reusch begründet in ihrer Untersuchung die Notwendigkeit, die Frage nach dem Zusammenhang von Mutterschaft und Emanzipation (neu) zu stellen. von Reusch, Marie
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- Neues Leben
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- 312 Seiten
- Erschienen 1991
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 574 Seiten
- Erschienen 1998
- Die Arche
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2012
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- Taschenbuch
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- Erschienen 2006
- tologo Verlag




