Wohlfahrtsstaatlichkeit und Geschlechterverhältnisse aus feministischer Perspektive
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Beschreibung
Feministische Wohlfahrtsstaatsforschung rückte in den vergangenen dreißig Jahren in den Blick, dass die geschlechterideologisch legitimierte Verteilung der Verantwortung für die Produktion von Sicherheit und Wohlfahrt auch nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1970er Jahre ein Geschlechter hierarchisierendes Arrangement zwischen Staat, Markt und Familien hervorgebracht hat: Einerseits den männliche Familienernährer und andererseits die weibliche Zuständigkeit für unbezahlte "Care"-Arbeit sowie die Versorgung des erwerbstätigen (Ehe-)Mannes. Entlang von drei analytischen Achsen untersuchen die Autorinnen des Bandes die sich abzeichnende Gestalt des neoliberal orientierten Wohlfahrtsstaates. Dabei diskutieren sie aus einer geschlechterreflektierten Perspektive die gegenwärtigen Veränderungen in den Bereichen Soziale Rechte, Re-Organisation von "Sorgearbeit", Restrukturierung sozialer Sicherungssysteme sowie Subjektivierungsweisen und soziale Kontrolle neoliberaler Wohlfahrtspolitik. Hierbei identifizieren sie nicht nur GewinnerInnen und VerliererInnen sich verändernder Geschlechterregime. Sie arbeiten zugleich die sich verschärfenden sozialen Ungleichheiten zwischen Frauen abhängig von Familienstatus, Alter, Klassen-, ethnischer und nationaler Zugehörigkeit heraus. Es schreiben u.a. Silvia Kontos, Maria S. Rerrich, Birgit Riegraf und Brigitte Stolz-Willig.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- perfect -
- Erschienen 1985
- Publica,
- Gebunden
- 862 Seiten
- Erschienen 2001
- Chronos
- Gebunden
- 345 Seiten
- Erschienen 2015
- Chronos
- Kartoniert
- 339 Seiten
- Erschienen 2017
- Trauner Verlag
- paperback
- 339 Seiten
- Erschienen 1997
- Campus Verlag
- paperback -
- Erschienen 1985
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...




