Incipit Hitler: Mit einem Nachwort von Arturo Larcati (Kreisbändchen)
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Beschreibung
Stefan Zweig reflektiert die politisch-kulturellen Umbrüche und Unsicherheiten im Europa der Zwischenkriegszeit: Vor dem Hintergrund von Inflation, Arbeitslosigkeit und politischen Krisen breiten sich Hetze, Hass und Gewalt wie ein schleichendes Gift in der Gesellschaft aus. Tabus werden systematisch gebrochen, Normalitätsgrenzen leise verschoben. Hitler beginnt – und damit die Unmenschlichkeit. »Was konnte Hitler Gewalttätiges durchsetzen in einem Staate, wo das Recht fest verankert war, wo im Parlament die Majorität gegen ihn stand und jeder Staatsbürger seine Freiheit und Gleichberechtigung nach der feierlich beschworenen Verfassung gesichert meinte? Dann kam der Reichstagsbrand, das Parlament verschwand, Göring ließ seine Rotten los, mit einem Hieb war alles Recht in Deutschland zerschlagen.« Stefan Zweig »Keiner unter allen deutschen Schriftstellern hat die Verbindung von Deutschtümelei und rüdem Antisemitismus so begriffen und ausgesprochen wie er.« Walter Jens
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Über den Autor
- paperback
- 976 Seiten
- Erschienen 2002
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 972 Seiten
- Erschienen 2013
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 1104 Seiten
- Erschienen 2009
- Pantheon Verlag
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2016
- Matthes & Seitz Berlin



