Deutsche Rechenbücher des 16. Jahrhunderts: Johannes Widmann, Adam Ries, Jochen Albert und Christoph Rudolff
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Beschreibung
Das Buch "Deutsche Rechenbücher des 16. Jahrhunderts: Johannes Widmann, Adam Ries, Jochen Albert und Christoph Rudolff" vom Bonner Arithmeum bietet eine umfassende Analyse der mathematischen Entwicklungen in Deutschland während der Renaissance. Es beleuchtet die Arbeiten von vier bedeutenden Mathematikern: Johannes Widmann, bekannt für die Einführung des Plus- und Minuszeichens; Adam Ries, dessen Rechenbücher den praktischen Umgang mit Zahlen populär machten; Jochen Albert, der zur Verbreitung von Algorithmen beitrug; und Christoph Rudolff, der erste deutsche Autor eines Buches über Algebra. Das Werk untersucht ihre Beiträge zur Mathematik und deren Einfluss auf Handel und Wissenschaft im 16. Jahrhundert. Dabei werden auch historische Kontexte berücksichtigt sowie die Bedeutung dieser Werke für die Entwicklung moderner mathematischer Methoden hervorgehoben.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 656 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2011
- Cornelsen Verlag
- Hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2011
- Cornelsen Verlag
- pamphlet
- 64 Seiten
- Erschienen 2004
- Klett
- paperback
- 574 Seiten
- Erschienen 2006
- Vieweg+Teubner Verlag
- hardcover
- 112 Seiten
- Erschienen 2000
- Cornelsen: VWV
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2007
- SCHUBI Lernmedien
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2012
- Cornelsen Verlag
- Klappenbroschur
- 462 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- pamphlet
- 239 Seiten
- Erschienen 2002
- Trautwein
- Hardcover -
- Erschienen 2012
- Schäffer-Poeschel
- Kartoniert
- 640 Seiten
- Erschienen 2017
- Pearson Studium
- Klappenbroschur
- 474 Seiten
- Erschienen 2021
- Schäffer-Poeschel



