Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts: Gemeinverständlicher Abriss zum Aufstieg der neuen Finanzakteure (Neue Kleine Bibliothek)
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Beschreibung
"Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts: Gemeinverständlicher Abriss zum Aufstieg der neuen Finanzakteure" von Werner Rügemer untersucht die Veränderungen in der globalen Wirtschaftslandschaft durch das Aufkommen neuer Finanzakteure. Das Buch bietet eine kritische Analyse der Machtstrukturen und Praktiken, die moderne Kapitalisten auszeichnen, darunter Private-Equity-Firmen, Hedgefonds und große Vermögensverwalter. Rügemer beleuchtet, wie diese Akteure traditionelle Unternehmen beeinflussen und oft auf Kosten von Arbeitnehmern und kleineren Marktteilnehmern agieren. Dabei wird auch auf die politischen und sozialen Implikationen eingegangen, die mit dem wachsenden Einfluss dieser Finanzakteure verbunden sind. Der Autor vermittelt komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in einer verständlichen Sprache für ein breites Publikum und regt zur Diskussion über Gerechtigkeit und Verantwortung im modernen Kapitalismus an.
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Über den Autor
Werner Rügemer, Dr. phil., *1941, Publizist und interventionistischer Philosoph. Autor zahlreicher Bücher, bei PapyRossa etwa »Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet. Transatlantische Sittenbilder aus Politik und Wirtschaft, Geschichte und Kultur« und »Imperium EU. ArbeitsUnrecht, Krise, Neue Gegenwehr«.
- Kartoniert
- 268 Seiten
- Erschienen 2023
- Junius Verlag
- Gebunden
- 1579 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 104 Seiten
- Erschienen 2014
- Ares
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2016
- FinanzBuch Verlag
- Kartoniert
- 383 Seiten
- Erschienen 2014
- Lübbe




