Der Iwan kam bis Lüdenscheid: Protokoll einer Recherche zur Zwangsarbeit (Neue Kleine Bibliothek)
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Beschreibung
Ulrich Sander konnte rund 7.500 Personenakten von ZwangsarbeiterInnen aus dem Raum Lüdenscheid erkunden und damit vermutlich 1.500 Überlebenden zu einer Entschädigung verhelfen. Mit Hilfe des Stadtarchivs erforschte er die Morde an einer unbekannten Zahl von Montenegrinern wie an Insassen des Arbeitserziehungslagers Hunswinkel. Dieser Teil seiner Tätigkeit gehört zu den düstersten Enthüllungsgeschichten seines Arbeitsjournals. Es zeigt auf, mit welchen Methoden und von wem die ohnehin mühsamen Nachforschungen erschwert wurden: durch örtliche Wirtschaft, konservative Politik, einen Einbruch mit Datenklau im Rathaus bis hin zur Verweigerung, an der Aufklärung mitzuwirken. Diese ist noch nicht abgeschlossen. Auf der Tagesordnung stehen Entschädigungen für sowjetische ZwangsarbeiterInnen mit Kriegsgefangenenschicksal, für die griechischen und italienischen Opfer der Wehrmachtsverbrechen sowie die ungesühnten Verbrechen der Reichsbahn.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 672 Seiten
- Erschienen 2002
- Klartext
- hardcover
- 301 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein Verlag
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2005
- Wichern
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2007
- Klöpfer und Meyer
- Gebunden
- 469 Seiten
- Erschienen 2022
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 1990
- Dietz Vlg Bln
- hardcover
- 528 Seiten
- Erschienen 2011
- Harrassowitz Verlag



