Santiago, 11. September
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Beschreibung
Peter Overbeck, Kameramann und Aktivist, erinnert sich an die drei Jahre währende Zeit der Hoffnung auf einen demokratischen Sozialismus sowie an ihr gewaltsames Ende und die anschließende Militärdiktatur, vor der Overbeck schließlich nach Deutschland fliehen musste. Ein lebendiges und persönliches Erinnerungsbuch. von Overbeck, Peter
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Über den Autor
Peter Overbeck, geboren 1927 in Mannheim, nach russischer Kriegsgefangenschaft Studium der Malerei. 1951 Auswanderung nach Brasilien, Arbeit als Kameramann und Regisseur von Werbe-, Dokumentar- und Spielfilmen. 1971 Übersiedlung nach Chile, Mitglied der Bewegung der Revolutionären Linken (MIR), 1973, nach dem Sturz Allendes, Leben im Untergrund. 1974 Flucht und Rückkehr nach Deutschland. 1977 erneuter Umzug nach Brasilien. 1994 Übersiedlung mit seiner Frau Ruth nach Israel in einen Kibbuz. Engagement in der Friedensbewegung.
- paperback
- 186 Seiten
- Erschienen 1996
- Peter Hammer Verlag
- paperback
- 155 Seiten
- Erschienen 1989
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- Erschienen 2011
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- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2011
- DuMont Reiseverlag, Ostfildern
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 1991
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- Kartoniert
- 426 Seiten
- Erschienen 2007
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- Erschienen 2022
- Klett-Cotta




