Kein Recht - nirgends. Breslauer Tagebücher 1933-1941. Eine Auswahl.
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Beschreibung
"Kein Recht - nirgends. Breslauer Tagebücher 1933-1941. Eine Auswahl" von Willy Cohn ist eine eindringliche Sammlung von Tagebucheinträgen, die das Leben eines jüdischen Historikers in Breslau während der Zeit des Nationalsozialismus dokumentieren. Die Tagebücher bieten einen persönlichen und detaillierten Einblick in die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung nach Hitlers Machtergreifung. Cohn beschreibt den schrittweisen Verlust von Rechten, die gesellschaftliche Isolation und die alltäglichen Herausforderungen, mit denen er und seine Familie konfrontiert sind. Trotz der Bedrohungen hält er an seinem Glauben an Bildung und Kultur fest. Die Auswahl dieser Einträge zeigt sowohl die historische Entwicklung als auch das persönliche Schicksal des Autors bis zu seiner Deportation im Jahr 1941, was das Buch zu einem wichtigen Zeugnis für diese dunkle Epoche macht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 369 Seiten
- Erschienen 2008
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- perfect -
- Erschienen 1982
- Triltsch
- Kartoniert
- 855 Seiten
- Erschienen 1996
- Insel Verlag
- hardcover
- 990 Seiten
- Erschienen 1980
- S. FISCHER
- paperback -
- Erschienen 1982
- insel taschenbuch verlag
- Leinen
- 721 Seiten
- Erschienen 1978
- S. FISCHER
- Gebunden
- 637 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein


