Die DDR im Bild. Zum Gebrauch der Fotografie im anderen deutschen Staat
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Beschreibung
Eine Darstellung der verschiedenen Bilderwelten in der DDR: von den Genre-Bildern des Sozialismus über die Observationsfotos der Stasi zur Amateurfotografie. »Auch der Bildreporter muß seine Arbeit als Funktionär der Partei betrachten.« Dies schrieb der Doyen der Arbeiterfotografie, Walter Heilig, SED-Mitglied und Bereichsleiter bei ADN-Zentralbild, 1959 den Fotografen ins Stammbuch. Das Mißtrauen gegen die »falschen« Bilder war allgegenwärtig. Dem entsprachen die überhöhten Erwartungen an die Möglichkeiten des Mediums: Man nahm in Anspruch, die Fotografie könne einen substantiellen Beitrag »bei der Formung des sozialistischen Menschen« leisten. Doch parallel zum schönen Schein der Diktatur wurde die Kehrseite des Erwünschten ins Bild gesetzt oder in Schnappschüssen eingefangen. Fließend sind die Übergänge von der repräsentativen Fotografie, über die Erprobung anderer Blickweisen jenseits des Heroischen, zur ironischen und kritischen Fotografie.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 160 Seiten
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- Gebunden
- 161 Seiten
- Erschienen 2017
- Sutton
- Hardcover
- 135 Seiten
- Erschienen 2009
- Bruckmann
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 1990
- Ellert & Richter Verlag.
- perfect -
- Erschienen 1987
- Olle & Wolter Verlag,




