Selbstzerstörung aus Verlassenheit. Die Pest als Ausbruch einer Massenpsychose. Zur Geschichte der frühen Mutter-Kind Beziehung
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Beschreibung
In "Selbstzerstörung aus Verlassenheit. Die Pest als Ausbruch einer Massenpsychose. Zur Geschichte der frühen Mutter-Kind Beziehung", untersucht der Autor Franz Renggli die psychologischen Aspekte des mittelalterlichen Pestausbruchs und wie er möglicherweise mit den damaligen Praktiken der Mutter-Kind-Beziehung zusammenhängt. Renggli argumentiert, dass extreme Formen von Verlassenheit und Vernachlässigung in der frühen Kindheit zu kollektiven psychischen Störungen führen können, die sich in extremen Situationen, wie einer Pestepidemie, manifestieren können. Er stützt seine Thesen auf psychoanalytische Theorien sowie auf historische und anthropologische Forschungen zur Kindheit im Mittelalter. Das Buch bietet eine faszinierende Perspektive auf die Wechselwirkungen zwischen individuellen Traumata und kollektiven Katastrophen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- Lübbe
- Kartoniert
- 189 Seiten
- Erschienen 2021
- Lübbe
- Klappenbroschur
- 224 Seiten
- Erschienen 2020
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 149 Seiten
- Erschienen 2008
- Ulrike Helmer Verlag
- paperback
- 594 Seiten
- Erschienen 1994
- Heyne




