Imaginäre Architektur: Das Werk des Architekten Jean-Jacques Lequeu
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Beschreibung
Nach der grossen Revolution zentriert sich um 1800 in Paris eine gigantische Manifestation universaler Forschungstätigkeit: Berichte von Reisen in ferne Regionen (Forster, Bougainville), aber auch Abenteuerromane, imaginäre Beschreibungen fremder Kulturen und Robinsonaden werden in riesigen Kompendien gesammelt. Reisen findet in Büchern statt, Utopien entstehen in Bibliotheken. Der Anblick von Ruinen vermittelt historisches Zeitbewusstsein. Die eigne Kultur kann als Passage gedacht werden. Aus diesem Hintergrund führt uns der Kunsthistoriker und Archäologe Johannes Odenthal durch das werk des bizarren Architekten Jean-Jacques Lequeu. In seiner Architecture zivile (1825) versammelt Lequeu die unterschiedlichsten Architekturen, befreit die Monumente und Ensembles von ihrem historischen, geographischen und funktionalen Kontext und arrangiert dise Versatzstücke wie Spolien zu einer gänzlich neuen, artifiziellen Architektur auf dem Papier., Das Material dieser Bauwerke ist die Phantasie. Bauwerke aus Licht und Schatten, Text-Bilder, die Wissenschaft und Imagination genial verschmelzen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1994
- Prestel
- paperback -
- Erschienen 1997
- Terrail
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2017
- DOM publishers
- hardcover -
- Gerd Hatje Verlag,
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2017
- dpunkt.verlag GmbH
- Hardcover -
- Erschienen 1997
- arsEdition
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2025
- Deutscher Architektur Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2002
- Prestel



