Der Fall Erwin Eckert. Zum Verhältnis von Protestantismus und Faschismus am Ende der Weimarer Republik
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Beschreibung
"Der Fall Erwin Eckert. Zum Verhältnis von Protestantismus und Faschismus am Ende der Weimarer Republik" untersucht die komplexe Beziehung zwischen dem Protestantismus und dem aufkommenden Faschismus in Deutschland während der späten Weimarer Republik. Im Mittelpunkt steht der Fall des Pfarrers Erwin Eckert, der aufgrund seiner politischen Ansichten und Aktivitäten ins Visier geriet. Das Buch beleuchtet, wie Teile der protestantischen Kirche auf den politischen Extremismus reagierten, welche innerkirchlichen Konflikte entstanden und wie sich diese Spannungen auf das gesellschaftliche Klima auswirkten. Durch die Analyse von Eckerts Fall wird ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Dilemmata gewonnen, denen religiöse Institutionen in Zeiten politischer Umbrüche gegenüberstehen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 491 Seiten
- Erschienen 1996
- Habelt, R
- perfect -
- Erschienen 1987
- Chr. Kaiser, Mchn.,
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck
- hardcover
- 580 Seiten
- Erschienen 2015
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 555 Seiten
- Erschienen 1996
- Habelt, R
- Gebunden
- 567 Seiten
- Erschienen 2012
- Böhlau Köln
- hardcover
- 560 Seiten
- Erschienen 1989
- Droste Verlag GmbH



