Der verlorene Kampf um die Wörter: Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung
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Beschreibung
Das Buch "Der verlorene Kampf um die Wörter: Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung" von Michaela Huber untersucht, wie Sprache im Kontext sexueller Gewalt oft unbewusst die Täter schützt und die Opfer herabsetzt. Huber analysiert, wie bestimmte Formulierungen und Begriffe in Medienberichterstattungen, juristischen Texten und alltäglichen Gesprächen dazu beitragen können, die Erfahrungen der Betroffenen zu relativieren oder zu verharmlosen. Sie fordert eine bewusste und sensible Sprachführung, die den Opfern gerecht wird und ihre Perspektiven ernst nimmt. Das Buch plädiert für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Sprache, die Empathie fördert und zur Entstigmatisierung der Opfer beiträgt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 235 Seiten
- Erschienen 2023
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- hardcover
- 116 Seiten
- Erschienen 2003
- Oreos
- Kartoniert
- 130 Seiten
- Erschienen 2006
- Junfermann Verlag
- Klappenbroschur
- 254 Seiten
- Erschienen 2018
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer
- Gebunden
- 159 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2012
- mebes & noack
- Kartoniert
- 393 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- perfect
- 272 Seiten
- Erschienen 2026
- NOW
- Gebunden
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Jung u. Jung




