Der verlorene Kampf um die Wörter: Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung
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Beschreibung
Das Buch "Der verlorene Kampf um die Wörter: Opferfeindliche Sprache bei sexueller Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung" von Michaela Huber untersucht, wie Sprache im Kontext sexueller Gewalt oft unbewusst die Täter schützt und die Opfer herabsetzt. Huber analysiert, wie bestimmte Formulierungen und Begriffe in Medienberichterstattungen, juristischen Texten und alltäglichen Gesprächen dazu beitragen können, die Erfahrungen der Betroffenen zu relativieren oder zu verharmlosen. Sie fordert eine bewusste und sensible Sprachführung, die den Opfern gerecht wird und ihre Perspektiven ernst nimmt. Das Buch plädiert für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Sprache, die Empathie fördert und zur Entstigmatisierung der Opfer beiträgt.
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1990
- GTB Siebenstern
- perfect
- 416 Seiten
- Erschienen 1992
- Kindler
- Klappenbroschur
- 235 Seiten
- Erschienen 2023
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 1989
- Rowohlt
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2007
- Blessing
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- 116 Seiten
- Erschienen 2003
- Oreos
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2013
- Böhlau
- Kartoniert
- 234 Seiten
- Erschienen 2012
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 130 Seiten
- Erschienen 2006
- Junfermann Verlag




