Der Krieg nach dem Krieg
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Beschreibung
Der September 1918 sollte endlich den Sieg bringen. Mit der letzten großen Offensive des deutschen Heeres setzt Andreas Platthaus' packende Darstellung ein, in der er die Zeit vom Herbst 1918 bis zum Sommer 1919 als einen einzigen großen Gewaltzusammenhang erzählt. Denn mit dem Waffenstillstand war der Krieg keineswegs beendet. Die Zeitgenossen erlebten, wie eine Welt umgestürzt wurde, und sie stritten mit allen Mitteln um die Frage, was nun kommen sollte: eine kommunistische Volksherrschaft? Eine gemäßigte Republik? Und wie sollte die Nachkriegsordnung aussehen? Die Hoffnungen auf einen Großen Frieden nach dem Großen Krieg zerschlugen sich, am Ende stand der diktierte Frieden von Versailles.2018 jährt sich der eigentliche Beginn des «kurzen» 20. Jahrhunderts zum hundertsten Mal. Mit den Jahrestagen von Waffenstillstand, Novemberrevolution, Republikgründung, Münchner Räterepublik und Versailles schildert Andreas Platthaus den Krieg nach dem Krieg und den Anfang einer schrecklichen Moderne. Die packende Analyse jenes historischen Moments, in dem für einen Augenblick alles möglich schien - bevor auf verhängnisvolle Weise die Weichen für die Zukunft gestellt wurden. von Platthaus, Andreas
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 578 Seiten
- Erschienen 2020
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 1999
- Prophyläen Verlag.
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2017
- Campus Verlag
- hardcover
- 136 Seiten
- Erschienen 2023
- Mauke
- Kartoniert
- 194 Seiten
- Erschienen 2004
- Kirchheim, P
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Bucher




