Für unsere Sünden gestorben?: Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion
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Beschreibung
Burkhard Müller hat im Frühjahr 2009 mit sechs Morgenandachten im WDR eine bundesweite Diskussion losgetreten. Er vertritt die Ansicht, dass man als Christ nicht glauben muss, dass Jesus für unsere Sünden den Opfertod am Kreuz gestorben ist. Burkhard Müller führt den Leser über die Sühnopfertheologie des Anselm von Canterbury zum Neuen Testament und sucht dort nach dem Sühnopfer-Gedanken. Er behandelt die vier Evangelien, sichtet die Abendmahlstexte, beschäftigt sich mit Paulus und seiner Sündenlehre und wendet sich auch dem Hebräerbrief zu. In alledem will er die alten Traditionen der Bibel und der Kirche nicht leichtfertig abschütteln, sondern sie zu einem guten Gebrauch in heutiger Zeit bewahren.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2020
- J.B. Metzler
- Kartoniert
- 275 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2022
- KiWi-Taschenbuch
- perfect
- 202 Seiten
- Erschienen 1993
- Vandenhoeck & Ruprecht
- perfect
- 156 Seiten
- Erschienen 1993
- Patmos
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch



