Die Bilder sind unter uns: Das Geschäft mit der NS-Raubkunst und der Fall Gurlitt
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Beschreibung
"Die Bilder sind unter uns: Das Geschäft mit der NS-Raubkunst und der Fall Gurlitt" von Stefan Koldehoff beleuchtet die komplexe und oft kontroverse Thematik der NS-Raubkunst. Das Buch untersucht, wie während der Zeit des Nationalsozialismus Kunstwerke systematisch geraubt wurden und welche Herausforderungen bis heute bei der Rückgabe dieser Werke bestehen. Ein zentraler Fokus liegt auf dem sogenannten "Fall Gurlitt", bei dem 2012 eine große Sammlung von Kunstwerken entdeckt wurde, die teilweise aus Raubkunst bestand. Koldehoff analysiert die historischen Hintergründe, rechtlichen Fragen und ethischen Dilemmata, die mit dem Handel und der Restitution von Raubkunst verbunden sind. Dabei wird auch das Versagen von Institutionen thematisiert sowie die anhaltenden Bemühungen um Gerechtigkeit für die Opfer des Kunstraubs.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2024
- Hirmer
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2013
- KiWi-Taschenbuch
- paperback
- 244 Seiten
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- 302 Seiten
- Erschienen 2019
- wbg Academic in Herder
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Gatzanis Verlag
- Leinen
- 116 Seiten
- Erschienen 1983
- Morsak
- Hardcover -
- Erschienen 2005
- Deutscher Kunstverlag
- Gebunden
- 233 Seiten
- Erschienen 2022
- Muery Salzmann



